Meldorfer Bucht

Zurück in Meldorf
Der obligatorische Spaziergang an der Meldorfer Bucht mit auflaufendem Wasser.
Meldorfer Bucht

Bella 1

Bella 2

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Goldener Oktober

1. Oktober

 

 

 

 

Ein goldener Oktoberbeginn wie man ihn sich nicht schöner vorstellen kann.

Blätter drei Bäume
Die Eschen verlieren stetig ihr Laub. Je nach Windstärke mal mehr, mal weniger; sie schweben, segeln oder fallen in Massen.
Eschenblatt Die Blätter mit einer Länge von 25 bis 30 cm bedecken schnell die Rasenflächen. Gestern geharkt, heute schon nichts mehr von der Mühe zu sehen. Und das so kurz vor unserer Abfahrt, der Heimreise nach Meldorf.

Vorhersage für So.5. Oktober

Vorhersage für So.5. Oktober

Also bei diesen Wetter Aussichten haben wir die Abreise um einen Tag verschoben und sind u.a. dem Laub noch einmal zu Leibe gerückt.
Ein wunderschöner Feuerball zum Sonntagsfrühstück (für solche Aufnahmen würde ich mir eine leistungsstärkere Kamera wünschen!) machte sehr gute Laune.

Sonntag, 07:40 Uhr

Sonntag, 07:40 Uhr

Nachdem wir fast mit dem Harken fertig waren, fiel mir ein, dass ein Foto von uns selbst auch nicht übel wäre.


Am Nachmittag hatte der Wind etwas gedreht, sodass die Blätter netterweise aufs Feld des Nachbarn fielen.
Und zum Schluss noch ein Herbstbild.
Spätnachmittagsonne

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September 2014

Der September begann mit viel Sonnenschein. Und überwiegend sonnig sollte es den gesamten Monat auch bleiben. Nur ab und zu ein wenig Regen; morgens war es kühler geworden und einmal hatten wir es sogar etwas frostiger mit -1°C. Und sehr viel Wind! Windstärken von 6 bis 8 m/s waren nicht selten.

Gegen Ende des September hatte die Sonne es schwer, sich durch den Morgennebel zu kämpfen.
Sonne im Nebel

Morgennebel

Am 7. SeptemberAusflug zum Hunneberg, einem der beiden Plateau Berge — 

Skulptur Trolle


Diese Tafeln mit Fragen über Elfen und  Trolle  waren in der Nähe des Museums zu finden. Es gibt unzählige Bücher über die Trolle und die gefährlichen Elfen und ihren Hexenringen. Schön gruselig.
Wunderschöne Abendspaziergänge über die Stoppelfelder waren nun auch möglich. Hier konnte unsere Hündin den Blick schweifen lassen.

Bella entdeckt die Rehe

 

und entdeckt die Rehe
drei Rehe
Blaues Haus

Unsere Bella, die Frischluftsuchende und Sonnenhungrige

es ist noch zu kalt

es ist noch zu kalt


Hier ist Sonne

Hier ist Sonne


So lässt es sich aushalten

So lässt es sich aushalten


Nö, ich steh nicht auf

Nö, ich steh nicht auf


10°C und sehr windig

10°C und sehr windig

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August 2014 – was sonst noch war

Der Zaun wurde fertig. Unsere Bella – läuft im Gegensatz zu unseren früheren Hunden – frei auf dem gesamten Grundstück herum. Ein Schwachpunkt ist bzw. war der nahe gelegene Waldrand. Dort wechseln immer mal wieder Rehe und auch Elche. Und so musste eine Barriere für Bella gebaut werden.

Unser schedischer Freund Tommy ist diesen Sommer dabei, seinen baufälligen Schuppen zu erneuern. Das passte prima, und sehr gerne übernahmen wir alte lange Bretter, denn diese passten genau für dieses Vorhaben.

Und dann hatten wir auch noch unsere erste Reifenpanne. Ein kleiner Nagel wurde einem unserer neuen Sommer-Reifen zum Verhängnis. Und das Kuriose: ich hatte das beim Fahren gar nicht erkannt. Aber gute Freunde merken das und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Der Reifen wurde fachmännisch vulkanisiert. So ist das auch gut ausgegangen. Und unser alter Reservereifen war sogar auch noch einsatzfähig.

Da war doch noch etwas. Richtig, der SUPERMOND.

9./10. August: Der Fernseher läuft, die Vorhänge sind noch nicht zugezogen, und mein Blick geht direkt hinaus zu einem großen dunkelorangefarbenen Mond. Der Mond war sehr plastisch, beinahe zum Anfassen und wunderschön. Aber erst am anderen Tag hörten wir in den Nachrichten von diesem Supermond.

Versuch am Abend danach. Natürlich gibt die kleine Kamera keine vernünftige Wiedergabe.

11.08.2014

11.08.2014

 

 

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Tierisches, Blüten und Pilze

Was mir vor die Linse kam.

Eine Fledermaus. Sie lag platt im Gras, war später jedoch verschwunden. Im Juli konnten wir in der Dämmerung, so um 23 Uhr,  Schwärme von Fledermäusen hinter unserem Haus beobachten.

Fledermaus

1. Juli 2014

Ist es nicht bildschön, dieses Grüne Heupferd??

Grünes Heupferd

26.08.2014

Bei dieser Raupe war ich ziemlich unsicher. So rot? Sieht ja schon sehr seltsam aus! Was mag daraus einmal werden? Schnell gegoogelt, rasch gefunden: Es ist die Raupe des Weidenbohrers.

Raupe des Weidenbohrers

28. 08. 2014

Und hier noch eine Blindschleiche

Blindschleiche

12. 09. 2014

Und etwas Farbe:


Und nun noch die Pilze

Leider keine Pfifferlinge oder Steinpilze.

3.10.
3.10.

07.09.

 

12.09.2014 -2

12.09.2014

20.09. -2

20.09.

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August 2014 – Wetterkapriolen

 

Ja, nun war es, ohne die Buben, wieder ruhig geworden hier in Sörtorp.Es war doch Leben in der Bude. Bella hatte sich zwar gefreut, dass Frauchen wieder für die Futternäpfe zuständig war. Doch wo waren die Jungs geblieben? So jedenfalls hätte man Bellas Verhalten interpretieren können, als sie  einige Zeit suchend herumlief.

Und das Wetter? Mit Beginn des 3. August kam der Regen. Aber nicht nur Regen, nein richtiges Unwetter mit Hagel , Sturzbächen von Regen und stundenlangen Gewittern.

Die E6 bei Munkedal war streckenweise nicht passierbar, Häuser überflutet, die Bahnstrecke zwischen Uddevalla und Strömstad unterbrochen. Der August hatte es wirklich in sich. Natürlich, die Landwirtschaft brauchte Regen nach diesem heißen und sehr sonnigen Juli. Doch das war schon etwas arg. Dann gab  wieder einige sonnige und sehr schwüle Tage.  Und das schön im Wechsel; den ganzen August.
 Tornado

Tornado

 Blitze

Unwetter 25.8.

Unwetter 25.8.

Das sind einige Screenshots aus der Zeitung „Bohusläningen“. Die Fotos des Tornados müssen für den Fotografen ein Erlebnis gewesen sein.
Auf der anderen Seite gab es verheerende Waldbrände. Gern hätten wir von unserem  Regen etwas abgegeben.

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Kiel – Göteborg mit der Stena Line

30. Juli 2014
Am Terminal in Kiel: Passagiere, welche ihre Kabinen behalten hatten, durften sofort an Bord; ich musste bis 15 Uhr warten, denn ich hatte eine andere Kabine für die Rückfahrt. Für Fahrten, also wenn ich allein reise, buche ich stets ein Einzelbett in einer Zwei-Bett-Kabine. Das ist günstiger. Und auch spannend. Wer z.B. bekommt welches Bett? Denn da hat man keinen Einfluss, das entscheidet  der Computer.
Dann die Frage: wer schläft außerdem in der Kabine? Ist diese zweite Person sympathisch? Nun, bis dato hatte ich immer Glück.
Vor einigen Jahren, auf den älteren Schiffen, war es nicht so komfortabel. Da gab es nämlich noch 4-Bett-Kabinen und damit verbunden auch sehr viel Gepäck, welches sich in den relativ kleinen Kabinen stapelte. Trotzdem, es ging immer irgendwie. Und es war interessant. Eigentlich schade, dass ich nie wieder eine von diesen Frauen getroffen habe.
Doch zurück. Die Wartezeit genoss ich oben im Terminal mit schöner Sicht auf die SCANDINAVICA.

Scandinavica

oder der Abfahrt der COLOR LINE, einer Fähre nach Oslo.

Color LineEin spannendes Buch war sowieso dabei und vor allem,—da oben war es angenehm kühl.
Ach übrigens, ich hatte Bett A, was bedeutet, kein Gekraxel ins Oberbett.

2 Bett-Kabine

Um 20 Uhr war das Oberbett noch immer nicht besetzt und ich begann schon zu frohlocken. Eine Kabine für mich allein?

An Deck war es wuselig und die Schattenplätze rar. So verzog ich mich in den Living Room mit seinen bequemen Sitzmöbeln, der guten Sicht nach draußen und mit meinem Buch bis es Zeit wurde, die Kabine aufzusuchen. Das zweite Bett war noch nicht besetzt.

Auf Deck war  mir allerdings eine allein herumgehende, schwer bepackte und viel zu warm bekleidete junge Frau aufgefallen. Man ahnt es schon. Eben diese war das zweite Bett. Elke (Name geändert) kam kurz vorm Einschlafen in die Kabine. Da war ich wirklich überrascht. Und da Elke nicht wusste, wer die Kabine teilen würde, hat sie lieber alles mit sich herumgeschleppt. Die Ärmste!

Die Nacht wurde kurz und auch kurzweilig. Elke hatte vor, eine Wanderung im SAREK zu machen. Ein wahrlich abenteuerliches Unterfangen. Der Flieger war von Stockholm nach Kiruna gebucht; und von JOKKMOKK aus sollte ihre Wanderung beginnen. Da ich ja quasi auch zu Fuß war, trennten wir uns erst am Bahnhof in Göteborg. Ich konnte insofern nützlich sein, als dass ich den Weg zur Straßenbahn kannte, als auch wusste, welche Bahn zum Hauptbahnhof fährt. Das erspart Zeit. Schade, dass ich nichts mehr von ihr gehört habe. Wahrscheinlich ist die Adresse verlorengegangen. Jedenfalls habe ich oft an diese einsame Wanderin gedacht, da sich das Wetter in dieser 4wöchigen Wanderungszeit zusehends verschlechtert hatte.

Mein Zug nach Uddevalla lief mit Verspätung in Göteborg ein, hatte die Zeit jedoch wieder ausgeglichen, sodass Rolf und Bella nicht lange warten mussten.

 

 

 

 

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Zwei Jungs in Schweden — Abschied

28. bis 30. Juli 2014
Shaun das Schaf

SHAUN das SCHAF. Dazu muss ich sagen, dass zum allabendlichen Ritual das Schauen einiger Episoden von „Shaun das Schaf“ gehörte. Jens hatte mehrere DVDs mitgebracht, und da war die Auswahl immens. Viele Episoden kannte auch Tim; trotzdem hatten wir alle unseren Spaß daran. Und bevor die DVDs am Abreisetag in den Koffer wandern sollten, hatten wir uns sogar noch die letzten Stücke angesehen.

Schließlich wurde es Ernst, und der Abreisetag war da. Die Jungs waren fleißige Kofferpacker, was mit den Erzen, die ja unbedingt mitmussten, gar nicht so einfach war. Angelika hat sich in Kiel über das Gewicht der Koffer auch entsprechend gewundert.

Tschüss Opa und Bella.

Wir hatten wieder die selbe Fähre, nämlich die STENA SCANDINAVICA, auch eine ähnliche Kabine. Klar, dass sich die Kinder bestens auskannten und nicht ständig beaufsichtigt werden mussten.
Außerdem gab es den Affen Coco, der für Belustigungen sorgte. Der neugierige Affe Coco
Später war der Fernseher in der Kabine interessanter, (es lief ein Wissensfilm, O-Ton Jens) während  die Oma den Sonnenuntergang in aller Ruhe beobachten konnte.

 

 

 

21:21 Uhr

21:21 Uhr

21:31 Uhr

21:31 Uhr

29. Juli 2014 Kiel

Als Frühaufsteherin bin ich gern als erstes auf dem Oberdeck um die frische Morgenluft zu schnuppern und auch zum Wachwerden.  Doch damit wurde es nichts. Es war so warm und schon so schwül, ja fast unerträglich. Die Jungs aus den Betten zu bekommen, war auch nicht einfach. Es war noch zu gemütlich.

Doch langsam näherten wir uns Kiel und Jens hatte noch Postkarten zu schreiben. Diese hatte ich dann wieder mit nach Schweden genommen und dort in den Briefkasten gesteckt. Die Freunde sollten schließlich Post aus Schweden bekommen. Hier im „Living Room“ hatte Jens die nötige Ruhe dazu.

Jens Karten

Vorbei an der M/S EUROPA

MS EUROPA

und der Schwedenkai kam näher.

Tim an der Reling

Tim war natürlich sehr gespannt, ob seine Eltern am Terminal sein würden. Zu dieser Zeit wussten wir allerdings noch nicht, dass sich andere Tages Planungen ergeben hatten, über die sich Tim dann auch freuen konnte. Denn, etwas enttäuscht war er schon, auch wenn er sich das nicht anmerken ließ.

Aber bis wir von Bord waren, das hat wieder gedauert. Angelika wartete bereits,  und Jens hatte seine Mama auch schon erblickt. Nachdem das Gepäck im PKW verstaut war,  fuhren wir wieder zum Citti Park, frühstückten dort gemütlich, erzählten und schleckerten noch Eis. Dann wurde es allerdings Zeit für Angelika  um mit den Jungs nach Meldorf zu fahren. Tschüss und macht es gut!

Tim Eis

Citti Park

Ich selbst vertrieb mir danach bis halb eins die Zeit – dann nutzte ich den Shuttlebus der StenaLine um sicher und kostenfrei zur Fähre zu kommen.

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Zwei Jungs in Schweden — Teil 6–

26. Juli 2014 – Aquädukt in Håverud

Die Ferienzeit für Jens und Tim in Schweden neigte sich dem Ende zu und deshalb sollte es noch ein Highlight geben, nämlich eine Fahrt auf dem Dalslandkanal mit dem berühmten Aquädukt in Håverud, einer Kombination aus Brücke, Zugbrücke und Aquädukt. Kurzbeschreibung: Die Schleusung mit der M/S Nils Ericson durch die Äquadukten beginnt in Håverud bis zum See Åklång und weiter durch die malerische, handbetriebene Schleuse in Buterud. Nach einer Tour auf dem See Råvarp geht es wieder zurück durch die Aquädukten nach Håverud. Diese Schiffstour dauert 3 1/2 Stunden und wird nur in wenigen Sommerwochen angeboten.

Map 1

Viadukt Håverud

Aquädukt Håverud (von Abb.)

Diesmal machte der Opa mit den Jungs diese Erlebnistour. Ja so ist es. Einer muss bei solchen Ausflügen zuhause bei Bella bleiben.1


Derweil konnte man in Sörtorp das sich zusammenbrauende Gewitter schon erahnen. Die Schwüle war einfach zu unerträglich geworden. Und kaum kehrten meine Drei  nach der einstündigen Rückfahrt gegen 18 Uhr, glücklich und zufrieden mit all den spannenden Eindrücken zurück, begann es auch schon zu prasseln. Nun, und so kamen die Regensachen der Kinder doch noch zum Einsatz.

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Zwei Jungs in Schweden — Teil 5

23. bis 25. Juli 2014 — Baden in Saltkällan, Ellenö und im Byfjorden

Das sollten die heißesten Tage dieses Sommers werden. Gut, dass die Luft morgens immer noch etwas erfrischend war.

Jens liest
Die Bücher auf dem eBook mussten wohl sehr spannend gewesen sein. Ja, wer lesen kann, ist da schon im Vorteil.
Und so durfte Tim zum Ausgleich auch ab und zu „Bubble shooter“ auf Omas Laptop spielen.Tim Kugel PC Tim und Bubble Shooter
Noch schnell die Hausarbeit bewältigt und das  Badezeug eingepackt. Dieses mal hatte ich den Badeplatz in Saltkällan ins Auge gefasst.Saltkällan
Dieser liegt südlich von Munkedal an einem Seitenarm des Gullmarnfjordes. Gegen 10 Uhr erreichten wir den Platz und ich war beinahe entsetzt, wie voll der Parkplatz schon war. Wahnsinn! Der Badeplatz ist sehr weitläufig unter Fichten angelegt. Und erstaunlich war, dass ganze Familien einschließlich Hunden gemütlich Platz hatten. Es gibt sogar einen Kiosk und eine kleine Minigolfanlage. Aber in erster Linie wirklich ein Platz für und mit kleinen Kindern. Denn bis man in schwimmtaugliche Tiefen kommt, muss man sehr weit gehen. Was ich nicht unerwähnt lassen möchte und in Schweden üblich: keine Parkplatzgebühr, kein Eintritt!
Saltkällan 4

Saltkällan 3

Saltkällan 1

Saltkällan 2
Und abends noch etwas Wasserspiele.
,

Am Abend

25. Juli – Ellenö zum zweiten Mal

Auf Wunsch der Kinder fuhren wir wieder nach Ellenö. Wie beim ersten mal hatten wir bis zum Mittag die Badestelle für uns. Und es war schön zu beobachten, wie entspannt sich Tim inzwischen im Wasser tummelte.

Tim

25. Juli 2014 – bei Gustafsberg, Badestelle am Byfjorden
Einkaufstag! Und damit verbunden eine kleine Abkühlung im Byfjorden bei Gustafsberg/Uddevalla mit dem Blick zur Brücke.

Fortsetzung

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